Karneval - ausgelassen feiern
Der Begriff Karneval (auch: Fasching bzw. Fastnacht) bezeichnet verschiedene Bräuche, welche in der Zeit vor Aschermittwoch ausgeübt werden. Diese Bräuche entwickelten sich insbesondere in den Faschingshochburgen, in Deutschland sind insbesondere das Rheinland und Köln für den Karneval bekannt. Ursprünglich entstand der Karneval im Christentum, er war ein Brauch um den Winter zu vertreiben. Entstanden sind viele Karnevalsbräuche auch aus dem Heidentum, dort wurde insbesondere der Zweck verfolgt böse Geister zu vertreiben. Der Karneval und die durch Karnevalvereine verliehenen Orden wurden vor allem dazu genutzt die französischen Besatzer Anfang des 19. Jahrhunderts lächerlich zu machen. Zum Karneval gehören vor allem ein lächerliches Auftreten und eine Verkleidung. Traditionell finden an Karneval in vielen Städten und Dörfern Umzüge statt, im Anschluss werden Feste gefeiert, auf welchen in der Regel Büttenredner und Tanzgarden auftreten. Das Ende des Karnevals wird in der Regel durch den Aschermittwoch bezeichnet. Die Kostüme an Karneval können individuell gestaltet werden, es ist egal ob sich der Feiernde als Huhn oder Soldat verkleidet.
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