Website und Webhosting
Eine Website im Internet einzurichten ist heute für niemanden mehr ein Problem. Es gibt zahllose Programme, die helfen, solch eine Website zu gestalten. Dabei sind sowohl kostenlose Angebote vorhanden, welche jedoch meist keine eigene Web-Adresse ermöglichen, als auch Websites, die zwar einen geringen Betrag kosten, dafür aber auch ein Rundumsorglos-Paket mit eigener Webadresse bieten. Die eigene Website kann jeder nach seinen Wünschen gestalten. Ob Geschäftsidee oder privates Vergnügen - möglich ist alles. Interessant ist allerdings das Thema Webhosting. Unter Web- oder Nethosting versteht man die Unterbringung, englisch Hosting, von Webseiten auf dem Webserver eines Internet Service Providers. Was kompliziert klingt, ist ganz einfach: Der Provider (Webhoster) bietet dem Kunden gegen Bezahlung Speicherplatz und Webpräsenz an. Es gibt die verschiedensten Webhosting Pakete, welche in Preis und Ausstattung manchmal vollkommen unterschiedlich sind. Zu den gebotenen Services zählen: Skriptsprachenunterstützung (z. B. CGI, PHP), Datenbank-Backend, Pakete, die ein Web Content Management System beinhalten (z.B. Joomla), Datensicherung, Monitoring, statistischen Auswertung oder Lastverteilung.
Viele Internetadressen bzw. Domains sind heutzutage schon belegt. Vor allem im Bereich der generischen Domains sind kaum noch brauchbare Domains frei. Es werden jedoch auch täglich Domains gelöscht, die dann neu registriert werden können. Auch hierbei sind gute Domains meist schneller weg, als man gucken kann. Es lohnt sich deshalb, einen Service für freigewordene Domains in Anspruch zu nehmen. Das kostet zwar ein bißchen mehr als eine freie Registrierung, dafür kann man sich seinen Wunsch-Webnamen relativ sicher sichern.
Unterschiede gibt es in den Angeboten sehr viele. Manche sind sehr billig, bieten allerdings auch nur Speicherplatz und einen durchschnittlichen Support. Wer mehr Domains, mehr Speicherplatz und viele E-Mail Postfächer benötigt und zudem die volle Unterstützung seines Providers haben möchte, muss meist tiefer in die Tasche greifen, was sich aber letztendlich auszahlt.
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