Surfen mit DSL
Die Abkürzung DSL steht für Digital Subscriber Line. DSL bietet uns einen schnellen Zugang zum Internet. Mit DSL werden Daten mit hohen Übertragungsraten (bis zu 210 MBits pro Sekunde) über Kupferleitungen gesendet und empfangen. Dies ist ein großer Fortschritt zu seinem Vorgänger, dem Telefonmodem. Ein anschaulicher Vergleich dazu: Mit DSL füllen Sie Ihre Badewanne mit einem Feuerwehrschlauch, mit einem Modem füllen Sie das Wasser löffelweise in die Wanne. Dass man für DSL einen ISDN-Anschluss braucht, ist heutzutage nicht mehr wahr. Lediglich ein analoger Telefonanschluss und ein PC oder Laptop sind hierfür erforderlich. Wer mit DSL ins Internet geht, spart Zeit und Geld. Bei der Wahl des richtigen Tarifes sollte man beachten, was genau man im Internet machen möchte. Es wird im Groben unterschieden zwischen Zeittarifen, Volumentarifen und Flatrates. Aufgrund der mittlerweile günstigen Angebote einiger Provider gehören die Flatrates, mit denen unbegrenztes Surfen möglich ist, zu den am häufigsten genutzten Tarifen. Mit einer Flatrate zahlen Sie einen Monatsbeitrag und können dann solange wie Sie möchten und unabhängig von Down- und Uploadmengen ins Internet.
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